Am Ende einer sehr abwechslungsreichen Lesereisenwoche durchs schöne Saarland - Riegelsberg, Bildstock, Saarbrücken, Homburg, Heusweiler - hier ein paar Eindrücke. Die Kinder waren durchgehend extrem wissbegierig. Wichtige Frage eines Mädchens: "Was machst du, damit dir beim vielen Schreiben die Tinte nicht verschmiert?" Herzlichen Dank an das Team vom Friedrich-Bödecker-Kreis Saarland für die Einladung und die wunderbare Begleitung!
Endlich mal wieder mit Wutsch auf Reisen - schön! In der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek Berlin-Charlottenburg (herzlichen Dank für die Einladung!) haben wir gestern Kinder der ersten bis dritten Klasse einer nahen Grundschule kennengelernt und zusammen viel Freude gehabt. Während Wutsch praktisch nie nach seinem Alter gefragt wird, ist das bei mir am Ende einer Lesung fast Standard. Als ich die Fragerin bat zu schätzen und sie in rührender Unkenntnis der Sachlage 26 sagte, verfügte die lachende Lehrerin, dass wir das jetzt mal so stehen lassen. Zum Abschluss bat sie drei Kinder, mir eine 'warme Dusche' zu geben. Das war mir neu und ich fand es ganz zauberhaft. Die dritte sei hier zitiert: "Mir hat an der Lesung gefallen, dass Pauline Wutsch wiederhaben wollte." Und hier ist meine warme Dusche für diese wunderbaren Kids und ihre besondere Lehrerin: Die Welt ist durch euch ein wesentliches Stück reicher!
Im Rahmen der 21. Lesereihe 'Literatur & Schule' war ich mit dem "Rätsel um die rosa Box" und "Mex Ploro" in der Grundschule Arneburg im Landkreis Stendal zu Gast. Die Kinder der dritten und vierten Klasse sind voll mitgegangen und waren soooo neugierig beim Gebärdensprachelernen bzw. mutig schätzend beim Antarktis-Quiz. Toll! Ein ganz herzlicher Dank geht an Anette Rieger von der Kreisbibliothek, die mich eingeladen, vom Bahnhof abgeholt und so wunderbar begleitet hat.
Zwei "Rosa-Box"-Lesungen in einer nagelneuen Grundschule in Mahlsdorf. Mit tollen Mehrzweckräumen und bisher nicht mehr als 60 Kindern der 1. und 2. Klassenstufe. Entspannte Stimmung. Viel Freude hatten wir beim kleinen Grundkurs in Gebärdensprache, den ich immer einbaue. Schön auch am Ende die Frage eines Mädchens, das selbst schreiben möchte: "Muss man als Autorin immer früh aufstehen?" Ich überlege einen Moment. "Wenn man zur Lesung mit den Öffis von Pankow nach Mahlsdorf will, schon."
Ganz herzlichen Dank an Kristin Winterfeld, die engagierte Bibliothekarin der Stadtteilbibliothek Mahlsdorf, die mich schon so oft eingeladen hat, diesmal in die Schule!
Vom 5. bis 9. Mai 2025 war ich eingeladen, in zahlreichen Schulen in und um Hildesheim aus meinen Kinderbüchern zu lesen, auch ein Kinder- und Jugendzentrum war dabei. Ganz herzlichen Dank für all die schönen Begegnungen mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern und den intensiven Austausch mit rund 600 Kindern zu Themen wie Freundschaft, Angst und Mut, Diebstahl, Gehörlosigkeit und Gebärdensprache, Antarktisabenteuer und den größten eigenen Träumen. Es war mir ein Fest! Hier ein paar Eindrücke ...
Die Begegnungen mit so wunderbaren Kolleginnen und Kollegen wie Annette Mierzwa, Hans-Jürgen Feldhaus, Josefine Sonneson, Ibrahima Ndaye (Ibou), Ingrid Sissung, Martin Klein, Antje Wagner und Lisa Krusche, mit dem tollen Orga-Team unter Leitung von Ingrid Hintze, das gemeinsame Abendessen, die Jubiläumsveranstaltung im Literaturhaus Hildesheim und die Begegnung mit einem vollkommen unscheuen Uferbewohner waren mir ein Fest!
Herzlichen Dank auch für den Artikel in der Leine-Deister-Zeitung über meine Lesungen in Elze!